Beim Hochfahren des echten Stacks aufgefallen: d9fecb6 mountet ein Named
Volume auf einen DATEIpfad (geocode-cache:/app/geocode-cache.json). Ein Named
Volume ist immer ein Verzeichnis — im laufenden Container liegt an der Stelle
also ein Ordner. Jeder Lese- und Schreibversuch lief in EISDIR und wurde von
den try/catch-Bloecken in utils/geocode.js still verschluckt: der Cache wurde
nie geladen und nie gespeichert.
Im laufenden drohnenfuehrer-backend nachgestellt:
Schreiben schlaegt fehl: EISDIR - illegal operation on a directory
Lesen schlaegt fehl: EISDIR
- Der Cache-Pfad ist jetzt ueber GEOCODE_CACHE_FILE konfigurierbar und faellt
ohne die Variable auf den bisherigen Ort zurueck.
- Das Volume wird als Verzeichnis unter /app/cache gemountet, die Compose-
Dateien setzen GEOCODE_CACHE_FILE=/app/cache/geocode-cache.json.
- .dockerignore schliesst geocode-cache.json aus: eine bei lokalen Tests
entstandene Datei war ueber COPY . . ins Image gewandert und liess den
Container gar nicht mehr starten ("not a directory").
Geprueft: im neu gebauten nachsuche-backend ist /app/cache/geocode-cache.json
schreibbar.
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Startblocker aus d9fecb6: die Compose-Dateien lesen seither
${NACHSUCHE_JWT_SECRET} (bzw. DROHNENFUEHRER_/STOEBERHUNDE_), die .env-Dateien
definieren aber weiterhin JWT_SECRET. Compose ersetzte die unbekannte Variable
still durch einen Leerstring, config/env.js beendete den Prozess daraufhin mit
Exit-Code 1 — mit restart: unless-stopped ein Crash-Loop. Nachgewiesen mit
`docker compose config` (JWT_SECRET: "") und einem Startversuch.
- Compose nutzt jetzt ${..._JWT_SECRET:?...}: fehlt der Wert, bricht compose
mit einer Meldung ab, statt ihn stillschweigend zu leeren.
- Die .env-Dateien (nicht versioniert) tragen die korrekten Namen und je App
ein EIGENES 32-Byte-Secret. Vorher stand in allen drei derselbe 16-Zeichen-
Wert, wodurch die App-Trennung aus d9fecb6 wirkungslos war.
FOLGE: alle laufenden Admin-Sitzungen und Fuehrer-Tokens sind ungueltig,
alle muessen sich einmal neu anmelden.
- Fuehrer-Tokens tragen jetzt app: config.appName, und handlerAuth.js sowie
die umbenannten Varianten pruefen den Claim. Vorher trugen sie nur
{ id, role } — die app-Pruefung in middleware/auth.js lief bei ihnen ins
Leere, weil sie an `decoded.app &&` haengt.
Geprueft: Fuehrer-Token aus App A gegen /me von App B -> 403, gegen die
eigene -> 200.
- APP_URL steht in Compose wieder auf ${APP_URL:-}. Der Default aus der
letzten Runde hat die Warnung aus config/env.js unterdrueckt, die auf eine
fehlende Konfiguration hinweisen sollte.
- .env.example dokumentiert die neuen Namen, den openssl-Aufruf und dass
CORS_ORIGIN/APP_URL produktiv nicht auf localhost stehen duerfen.
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- Der Geocode-Cache war nur auf dem Erfolgspfad begrenzt. Die beiden
Negativ-Pfade (cache.set(key, null)) schrieben ungebremst — über den
öffentlichen GET /api/public/geocode genügten erfundene Postleitzahlen,
um Speicher und die alle 60 s geschriebene Cache-Datei beliebig wachsen
zu lassen. Bei NODE_OPTIONS=--max_old_space_size=256 eine reale Grenze.
Alle Schreibpfade laufen jetzt über rememberInCache(); loadCache()
beschneidet eine bereits gewachsene Datei auf das Limit.
Geprüft: eine künstlich auf 5000 Einträge aufgeblähte Cache-Datei wird
beim Start auf 1000 reduziert.
- Der Cache war trotz Kommentar kein LRU, sondern ein FIFO: ein Treffer
hat den Eintrag nicht ans Ende gerückt, häufig genutzte Adressen flogen
zuerst raus. Treffer werden jetzt neu einsortiert.
- /api/public/geocode bekommt einen eigenen Limiter (20/15 min). Der
Endpunkt löst ausgehende Nominatim-Anfragen aus und teilt sich mit dem
Geocoding im Admin-Bereich die globale Wartezeit von 1100 ms.
Geprüft: Anfragen 21-24 liefern 429.
- resetPassword prüfte 6 Zeichen, das Admin-Schema verlangt 12. Passwörter
dazwischen kamen durch und scheiterten erst an der Mongoose-Validierung
— beim Nutzer kam "Serverfehler" (500) an. Jetzt 400 mit klarer Meldung.
- APP_URL wird aktiv gesetzt statt auskommentiert, und der Rückfallwert
hängt den Unterpfad an. Vorher fiel appUrl auf CORS_ORIGIN zurück, und
der Link in der Reset-Mail zeigte auf das Portal statt in die App.
Geprüft: erzeugte URL lautet .../nachsuche/passwort-zuruecksetzen?token=…
- Die beim Zusammenführen verlorengegangene Platzhalter-Prüfung für
JWT_SECRET ist wieder da (fängt auch CHANGE_ME_IN_PRODUCTION).
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Der Build läuft über Vite ("build": "vite build"), der Code las
Umgebungsvariablen aber über process.env – das gibt es im Browser-Bundle
nicht. Damit war der Build-Arg REACT_APP_API_URL wirkungslos und der
Zugriff selbst lief in "process is not defined".
- constants.js nutzt import.meta.env und leitet den Deployment-Basispfad
aus import.meta.env.BASE_URL ab (Fallback: Laufzeit-Erkennung).
REACT_APP_* heißt überall VITE_* (Dockerfile, Compose, .env.example,
Doku).
- /verwaltung und /passwort-zuruecksetzen wurden gegen
window.location.pathname ohne Basispfad verglichen und trafen unter
/nachsuche/ nie zu – die Passwort-Reset-Seite war produktiv nicht
erreichbar. Neue Helfer withBase()/normalizePath().
- Der Service Worker wurde als '/sw.js' registriert und war damit der des
Portals mit Scope '/'. Registrierung läuft jetzt über BASE_URL, inkl.
passendem Scope.
- index.html verlinkte '/manifest.json' absolut, also das Portal-Manifest:
die App hätte sich als Portal installiert. Jetzt %BASE_URL%.
- public/index.html (CRA-Rest) kollidierte im Vite-Build mit der
index.html im Projektwurzelverzeichnis und wurde entfernt.
- manifest.json verwies auf ein favicon.ico, das es nicht gibt.
- package.json: Scripts auf Vite umgestellt. react-scripts,
@testing-library/* und web-vitals entfernt – nichts davon wird
importiert, und react-scripts stand im Widerspruch zum Build.
- Die ungenutzten Konstanten USER_TYPES/USER_TYPE_LABELS/RULES sind
entfallen (die echten Werte kommen aus der Datenbank).
- Header bekam eine Prop onXLogin, die er gar nicht entgegennimmt und die
den Logout-Handler durchreichte.
Verifiziert: alle drei Frontends bauen, im Bundle kein process.env mehr,
alle Pfade korrekt auf den jeweiligen Basispfad.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- Docker: bind all backend/frontend ports to 127.0.0.1 only (was 0.0.0.0)
- Docker: add shared jagd-network; portal uses container names instead of host ports
- Fix: set-password endpoints now require valid invite token (drohnenfuehrer, stoeberhunde)
- Fix: auth cookie secure flag enabled in production
- Fix: password reset token no longer logged in production
- Add: inviteLimiter (10/15min) on set-password routes in all three apps
- Add: importUsers capped at 500 entries to prevent DoS
- Refactor: rename handler -> drohnenfuehrer/stoeberhundefuehrer across all apps
- Dockerfile: icon-192.png und icon-512.png in Container aufgenommen
- manifest.json: favicon.ico entfernt (wurde als text/html geliefert)
- manifest.json: Cache-Busting ?v=2 für alle Icons
- index.html: Logo-Bild auf ?v=2 aktualisiert
- extra8002.conf: manifest.json Content-Type auf application/manifest+json gesetzt
- Alle Sub-App manifest.json: scope von '/' auf jeweiligen Pfad korrigiert
(/nachsuche/, /drohnenfuehrer/, /stoeberhunde/)
- icon-192.png und icon-512.png: aus logo-fallingbostel.png generiert