- REGRESSION aus d9fecb6: server.js ruft seed.js seit dem Wechsel von
exec('node seed.js') auf require('./seed') im selben Prozess auf.
seedDatabase() endet aber mit mongoose.connection.close() und
process.exit(0) – auf einer frischen Datenbank hat sich der Server damit
unmittelbar nach dem Seeding selbst beendet. Verbindungsabbau und Exit
macht jetzt nur noch der CLI-Aufruf (npm run seed); zusätzlich verbindet
seed.js nicht erneut, wenn die Verbindung bereits steht.
- Seeding hing an User.countDocuments(). Die Seed-Liste ist bewusst leer,
die Bedingung war also bei jedem Start wahr, und seed.js hat die Config
per findOneAndUpdate überschrieben: App-Name, Regeln und Texte des
Admins gingen bei jedem Neustart verloren. Bedingung hängt jetzt an
Admin und Config, die Config wird nur noch angelegt, nie überschrieben.
- DELETE /api/users/bulk war nicht erreichbar: die Route stand hinter
/users/:id, Express hat den Pfad an deleteUser mit id="bulk" gegeben
(CastError -> 404). Bulk-Routen stehen jetzt davor.
- getAdminActivity rief mongoose.Types.ObjectId() ohne new auf. Seit
bson 5 ist das eine echte Klasse, der Endpunkt lief immer in einen
500er. Ungültige IDs liefern jetzt 400 statt 500.
- connectDB beendete den Prozess mit process.exit(1), womit die
Retry-Schleife in server.js toter Code war. Jetzt wird geworfen.
- geocode.js rief in seinen Signal-Handlern process.exit(0) und hat den
Graceful Shutdown mittendrin abgeschnitten. Der Cache wird nur noch
geschrieben; das Beenden gehört server.js, das jetzt auch SIGINT
behandelt und einen Timeout hat.
- errorHandler stand vor dem Static-/SPA-Fallback und war damit nicht
mehr letzte Middleware.
- Jagdsprache in seed.js: "Verbreiten Sie den Standort und den Anschuss"
-> "Verbrechen". Da der Seed die Config anlegt, ist das der Text, den
die Nutzer sehen.
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Ergänzt die Absicherung aus 8384ad9/d9fecb6 um die Lücken, die dort offen
geblieben sind.
- authenticateToken prüft jetzt die Rolle. Der C-01-Fix vergleicht nur
`decoded.app`, und genau den Claim tragen Handler-Tokens nicht
({ id, role: 'handler' }) – `if (decoded.app && ...)` lief bei ihnen
also ins Leere. Ein eingeloggter Hundeführer konnte seinen Bearer-Token
weiterhin gegen /api/users, /api/config und /api/audit-logs schicken und
hatte volle Admin-Rechte. Admin-Tokens tragen zusätzlich role: 'admin';
Tokens ohne role bleiben bis zum Ablauf gültig, niemand wird ausgeloggt.
- Logout wird als LOGOUT protokolliert statt als LOGIN, und die Route
liest den Benutzernamen über attachUserIfPresent (neu). Vorher lag gar
keine Auth-Middleware auf /logout, der Eintrag lautete immer "unknown".
- forgotPassword sucht case-insensitive wie der Login. Ein als "Thorsten"
angelegtes Konto konnte sich als "thorsten" anmelden, aber kein Passwort
zurücksetzen.
- CSV-Export escaped führende =, +, -, @ (neues utils/csv.js, von
userController und auditController gemeinsam genutzt). Ein Name wie
=HYPERLINK(...) wurde sonst von Excel als Formel ausgeführt.
- Massen-Operationen filtern soft-deleted Einträge; der pre(/^find/)-Hook
des Modells greift bei updateMany nicht.
- Die öffentliche Liste liefert wieder phone, landline, address und photo.
Die UI zeigt diese Felder seit jeher an, die API lieferte sie seit dem
PII-Commit nicht mehr – Anrufen war öffentlich nicht mehr möglich.
E-Mail, Hashes und Invite-Felder bleiben ausgeschlossen.
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