- Der Geocode-Cache war nur auf dem Erfolgspfad begrenzt. Die beiden
Negativ-Pfade (cache.set(key, null)) schrieben ungebremst — über den
öffentlichen GET /api/public/geocode genügten erfundene Postleitzahlen,
um Speicher und die alle 60 s geschriebene Cache-Datei beliebig wachsen
zu lassen. Bei NODE_OPTIONS=--max_old_space_size=256 eine reale Grenze.
Alle Schreibpfade laufen jetzt über rememberInCache(); loadCache()
beschneidet eine bereits gewachsene Datei auf das Limit.
Geprüft: eine künstlich auf 5000 Einträge aufgeblähte Cache-Datei wird
beim Start auf 1000 reduziert.
- Der Cache war trotz Kommentar kein LRU, sondern ein FIFO: ein Treffer
hat den Eintrag nicht ans Ende gerückt, häufig genutzte Adressen flogen
zuerst raus. Treffer werden jetzt neu einsortiert.
- /api/public/geocode bekommt einen eigenen Limiter (20/15 min). Der
Endpunkt löst ausgehende Nominatim-Anfragen aus und teilt sich mit dem
Geocoding im Admin-Bereich die globale Wartezeit von 1100 ms.
Geprüft: Anfragen 21-24 liefern 429.
- resetPassword prüfte 6 Zeichen, das Admin-Schema verlangt 12. Passwörter
dazwischen kamen durch und scheiterten erst an der Mongoose-Validierung
— beim Nutzer kam "Serverfehler" (500) an. Jetzt 400 mit klarer Meldung.
- APP_URL wird aktiv gesetzt statt auskommentiert, und der Rückfallwert
hängt den Unterpfad an. Vorher fiel appUrl auf CORS_ORIGIN zurück, und
der Link in der Reset-Mail zeigte auf das Portal statt in die App.
Geprüft: erzeugte URL lautet .../nachsuche/passwort-zuruecksetzen?token=…
- Die beim Zusammenführen verlorengegangene Platzhalter-Prüfung für
JWT_SECRET ist wieder da (fängt auch CHANGE_ME_IN_PRODUCTION).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>